… von meinem Glauben zu erzählen
Mich plagte der Durst. Deshalb ging ich in einen kleinen Getränkeshop und bestellte mir etwas zu trinken. Der Besitzer setzte sich zu mir und fragte: „Wie geht es dir?“ Wir kamen ins Gespräch.
Irgendwann fragte er mich: „Du bist doch Christ. Was ist daran eigentlich anders? Was ist gut daran?“ So bekam ich die Gelegenheit, ihm von meinem Glauben zu erzählen. Ich erklärte ihm, dass Gott uns Menschen liebt und dass Jesus für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist. Nachdem er mir zugehört hatte, sagte ich zu ihm: „Wenn du mehr über Jesus erfahren möchtest, dann komm doch einmal mit zu unserer Versammlung.“
Er antwortete: „Später.“ Bis heute glaubt er noch nicht an Jesus.
Trotzdem hat diese Begebenheit mir gezeigt, was Glück für mich bedeutet: Ich bin begeistert von Jesus und möchte meinen Glauben in meinem Alltag leben und weitergeben. Es macht mich glücklich zu wissen, dass Gott bei mir ist. Er schenkt mir meine Zeit – Stunden und Tage, in denen ich von ihm erzählen kann. Wenn ich durch meinen Alltag gehe, begegne ich immer wieder Menschen, mit denen ich über meinen Glauben sprechen kann.
Gott nahe zu sein und anderen von ihm zu erzählen – das macht mich glücklich.
Quelle
A.V. aus Südostasien